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Drei Frauen-Schicksale vor dem Hintergrund des gewaltsamen Kampfes um die Autonomie Südtirols in den 1960er Jahren. Diese Frauen könnten verschiedener nicht sein: Französin Carmen, Studentin aus Innsbruck, die als aktives Mitglied des BAS (Befreiungsausschuß Südtirol) Sprengstoff schmuggelt; die Südtiroler Bäuerin Maria, deren ohnehin hartes Leben nach der Flucht ihres Mannes, eines BAS-Anführers, vor der italienischen Polizei noch schwerer wird; und die einfache, herzensgute Witwe Rosalia, die mit ihren vier Kindern aus Süditalien in Maria Bergdorf zwangsumgesiedelt worden ist.
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